H24
HOME24 INH
Anteil der Short-Position: 6,97%
SANT
S+T
Anteil der Short-Position: 6,60%
NDX1
Nordex
Anteil der Short-Position: 6,26%
GXI
Gerresheimer
Anteil der Short-Position: 5,79%
TUI1
TUI
Anteil der Short-Position: 4,76%
SDF
K+S
Anteil der Short-Position: 3,68%
LEO
Leoni
Anteil der Short-Position: 3,43%
ADJ
ADLER GR. NPV
Anteil der Short-Position: 3,30%
SAE
SHOP APOTHEKE EUR...
Anteil der Short-Position: 3,13%
S92
SMA Solar Techn.
Anteil der Short-Position: 2,78%
LPK
LPKF Laser & Electr.
Anteil der Short-Position: 2,73%
ZIL2
ElringKlinger
Anteil der Short-Position: 2,38%
PSM
PROSIEBENSAT.1
Anteil der Short-Position: 2,33%
SOW
Software AG
Anteil der Short-Position: 1,77%
VAR1
Varta
Anteil der Short-Position: 1,70%
FRA
Fraport
Anteil der Short-Position: 1,66%
CON
Continental
Anteil der Short-Position: 1,61%
HEI
HeidelbergCement
Anteil der Short-Position: 1,24%
DUE
Dürr
Anteil der Short-Position: 1,19%
LHA
Lufthansa
Anteil der Short-Position: 1,16%
EVK
EVONIK INDUSTRIES
Anteil der Short-Position: 1,12%
EUZ
Eckert & Ziegler
Anteil der Short-Position: 0,70%
M5Z
Manz Automation
Anteil der Short-Position: 0,50%

Aktuell zu Ihren Aktien: InTiCa Systems, Nexus, Scherzer & Co.

An dieser Stelle kommentieren wir aktuelle Unternehmensmeldungen und weisen auf interessante Kursentwicklungen oder Daten für den Gesamtmarkt hin. Dazu gibt es Einschätzungen von Analysten zu Einzelaktien. Die Auswahl erfolgt rein subjektiv und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Zu den Dauerbrennern unter den heimischen Small Caps zählt Nexus. In den vergangenen fünf Jahren kletterte der Aktienkurs von gut 2 Euro auf zuletzt mehr als 12 Euro. Für die Analysten von Hauck & Aufhäuser ist der Anbieter von Softwareprodukten für den Einsatz in Kliniken und Pflegeeinrichtungen damit noch immer nicht ausgereizt. Sie haben das Kursziel für die Nexus-Aktie von 13,60 auf 15 Euro heraufgesetzt. Mit ein Grund waren – wieder einmal – starke Zahlen für 2013. Bei einem Erlösplus von 17,5 Prozent auf 73,26 Mio. Euro zog der Nettogewinn um 26,1 Prozent auf 7,22 Mio. Euro an. Das Ergebnis je Aktie stieg von 0,42 auf 0,50 Euro. Die Aktionäre bekommen eine leicht erhöhte Dividende von 0,12 Euro pro Anteilschein. Unter Renditegesichtspunkten rangiert Nexus damit aber unter ferner liefen. Einen konkreten Ausblick für 2014 lässt sich Vorstandschef Ingo Behrendt zwar nicht entlocken. Grundsätzlich geht er aber von steigenden Werten für Umsatz und Ergebnis aus. Die Marktkapitalisierung von Nexus erreicht mittlerweile 185 Mio. Euro. Das entspricht etwa dem 2,55fachen des Buchwerts. Nicht wirklich günstig ist der Titel auch mit Blick auf das Kurs-Umsatz-Verhältnis. So wird jeder Euro Erlös derzeit mit mehr als 2,50 Euro bewertet. Aufgrund des starken Trends sollten Anleger investiert bleiben. Für Neuengagements sieht boersengefluester.de auf dem jetzigen Kursniveau keinen zwingenden Grund mehr. Wir stufen das Papier von Kaufen auf Halten zurück.

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Nexus
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
522090 75,600 Kaufen 1.190,87
KGV 2022e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
56,42 31,33 1,91 121,95
KBV KCV KUV EV/EBITDA
9,73 38,48 7,31 32,95
Dividende '20 in € Dividende '21e in € Div.-Rendite '21e
in %
Hauptversammlung
0,19 0,21 0,28 27.04.2021
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
11.05.2021 10.08.2021 09.11.2021 09.03.2021
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
6,89% 20,96% 48,24% 61,88%
    

 

Bereits seit Anfang 2012 zeigt sich der Aktienkurs der Beteiligungsgesellschaft Scherzer & Co. von seiner Schokoladenseite. In dieser Zeit hat die Notiz von 1,00 Euro auf zuletzt 1,64 Euro zugelegt. Das entspricht einem Börsenwert von mittlerweile knapp 49,1 Mio. Euro. Dennoch wird der Anteilschein noch immer mit einem Discount von annähernd 15 Prozent auf den gegenwärtigen Inventarwert von 1,92 Euro je Aktie gehandelt. Wesentliche Beteiligungen der Kölner sind: Die vor dem Squeeze-out stehende Versicherung Generali Deutschland, das auf Software für den Einzelhandel spezialisierte Unternehmen GK Software, der mehrheitlich zu VW gehörende MDAX-Konzern MAN, die Beteiligungsholding Allerthal-Werke, der Glückspielspezialist Tipp24, das Haushaltswarenunternehmen WMF, die Softwarefirma InVision, der Pharmakonzern Biotest und das Medienunternehmen Highlight. Per saldo eine Liste, an der sowohl Value- als auch Wachstumsinvestoren ihre helle Freude hätten. Bezogen auf Dividendenzahlungen für die eigene Aktie bittet Scherzer-Vorstand Georg Issels allerdings noch um ein wenig Geduld. Zwar könnte für 2013 prinzipiell bereits ausgeschüttet werden, zur Hauptversammlung am 19. Mai 2014 wird aber nochmals eine Nullrunde vorgeschlagen. Ab 2015, also erstmals für das laufende Geschäftsjahr, sollen die Aktionäre dann am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beteiligt werden, betont Scherzer & Co. Unabhängig davon: Für boersengefluester.de ist der Titel eine prima Alternative aus dem Beteiligungssektor.

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Scherzer & Co.
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
694280 3,140 Kaufen 94,01
KGV 2022e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
14,95 9,60 1,54 18,77
KBV KCV KUV EV/EBITDA
1,44 5,72 4,43 8,28
Dividende '20 in € Dividende '21e in € Div.-Rendite '21e
in %
Hauptversammlung
0,05 0,07 2,23 27.05.2021
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
20.08.2021 16.03.2021
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
1,03% 8,09% 33,05% 48,11%
    

 

Mit seinen Zahlen für 2013 hat der Elektronikspezialist InTiCa Systems die eigenen Prognosen weitgehend einhalten können. Bei einem Umsatzanstieg von 4,1 Prozent auf 37,8 Mio. Euro kam die Gesellschaft aus Passau auf einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 1,0 Mio. Euro – nach einem Minigewinn im Vorjahr. Die EBIT-Marge erreichte damit 2,7 Prozent. Avisiert hatte InTiCa Systems zuletzt Erlöse von 38,2 Mio. Euro sowie eine operative Rendite von etwa drei Prozent. Vor Abzug von Steuern blieben 2013 rund 0,5 Mio. Euro übrig. Das dürfte auf ein Ergebnis je Aktie von 0,08 Euro hinauslaufen. Als Wachstumstreiber erweist sich einmal mehr der Automobilsektor, während das Segment Industrieelektronik rückläufig war. Hier wirkt sich unter anderem das nahezu zum Erliegen gekommene Geschäft mit den Kunden aus der Solarbranche aus. Der Aktienkurs ist mittlerweile auf 4,35 Euro zurückgekommen, nachdem die Notiz des Small Caps – zu einem Großteil durch Empfehlungen getrieben – im Januar bis auf 6 Euro geschossen war. Auf dem aktuellen Niveau wird die Gesellschaft etwa auf Höhe des Buchwerts gehandelt. Zu teuer ist das sicher nicht. Nun kommt es aber drauf an, dass Vorstandschef Walter Brückl keine Abstriche bei der Prognose für das laufende Jahr macht. Zuletzt hatte Brückl für 2014 Umsätze von circa 43 Mio. Euro sowie eine EBIT-Marge im Bereich um vier Prozent in Aussicht gestellt. Das komplette Zahlenwerk sowie die Vorschau wird InTiCa am 24. April 2014 vorlegen. Dass Unternehmen hat in den vergangenen Jahren sehr viel investiert. Mittlerweile ist die Restrukturierung weitgehend abgeschlossen. Nach der Kurskorrektur sollten bei der InTiCa-Aktie wieder die Kurschancen überwiegen.

 

InTiCa Systems  Kurs: 15,000 €

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
InTiCa Systems
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
587484 15,000 Kaufen 64,31
KGV 2022e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
21,74 35,50 0,61 709,52
KBV KCV KUV EV/EBITDA
3,81 9,73 0,90 12,19
Dividende '20 in € Dividende '21e in € Div.-Rendite '21e
in %
Hauptversammlung
0,00 0,00 0,00 16.07.2021
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
20.05.2021 12.08.2021 18.11.2021 22.04.2021
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
3,14% 9,84% 74,42% 134,38%
    

 

 



Über Gereon Kruse

Gereon Kruse
Gereon Kruse ist Gründer des in Frankfurt ansässigen Finanzportals boersengefluester.de und seit vielen Jahren ein profunder Kenner von Kapitalmarktthemen und Experte für Datenjournalismus. Sein Spezialgebiet sind deutsche Aktien – insbesondere Nebenwerte. Investmentprofis aus dem Small- und Midcap-Bereich stufen die Qualität der Berichterstattung von boersengefluester.de laut der IR.on-Medienstudie 2020/21 mit der Bestnote 1,67 ein. Im Gesamtranking der Onlinemedien liegt die Seite mit Abstand auf Platz 1. Beim finanzblog award der comdirect bank hat boersengefluester.de den Publikumspreis und zusätzlich noch den 3. Platz in der Jurywertung gewonnen. Zuvor war Gereon Kruse 19 Jahre beim Anlegermagazin BÖRSE ONLINE tätig – von 2000 bis Anfang 2013 in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs.