H24
HOME24 INH
Anteil der Short-Position: 9,37%
NDX1
Nordex
Anteil der Short-Position: 7,05%
SDF
K+S
Anteil der Short-Position: 4,11%
ADJ
ADLER GR. NPV
Anteil der Short-Position: 4,07%
LPK
LPKF Laser & Electr.
Anteil der Short-Position: 2,90%
S92
SMA Solar Techn.
Anteil der Short-Position: 2,85%
VAR1
Varta
Anteil der Short-Position: 2,61%
PSM
PROSIEBENSAT.1
Anteil der Short-Position: 2,15%
CCAP
CORESTATE CAPITAL...
Anteil der Short-Position: 2,01%
EXL
EXASOL
Anteil der Short-Position: 1,62%
CLIQ
CLIQ DIGITAL
Anteil der Short-Position: 1,60%
FRA
Fraport
Anteil der Short-Position: 1,52%
DHER
DELIVERY HERO
Anteil der Short-Position: 1,37%
WEW
WESTWING GR.
Anteil der Short-Position: 1,21%
TMV
TEAMVIEWER INH
Anteil der Short-Position: 0,97%
BVB
Borussia Dortmund
Anteil der Short-Position: 0,90%
LHA
Lufthansa
Anteil der Short-Position: 0,77%
LXS
Lanxess
Anteil der Short-Position: 0,72%
DEZ
Deutz
Anteil der Short-Position: 0,72%
FME
Fresenius Med. Care
Anteil der Short-Position: 0,66%
HFG
HELLOFRESH INH
Anteil der Short-Position: 0,66%
VNA
VONOVIA
Anteil der Short-Position: 0,58%
C0M
COM.CHARG.SOL INH...
Anteil der Short-Position: 0,51%

Phoenix Solar: Ausblick für 2017 hellt sich auf

Turbulente Wochen bei Phoenix Solar: Kurz nachdem der Photovoltaik-Systemanbieter mit einer knackigen Gewinnwarnung für schlechte Stimmung sorgte (siehe dazu auch unseren Beitrag HIER), sorgten die Zahlen für das dritten Quartal für Entlastung. Immerhin kam die Gesellschaft aus dem bayerischen Sulzemoos auf Erlöse von 55,03 Mio. Euro und erzielte daraus ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 2,00 Mio. Euro. Die Rohertrags-Marge (Umsatz minus Materialaufwand in Relation zum Umsatz) bewegte sich dabei mit 9,26 Prozent sogar leicht über dem direkten Vorquartal. „Alle drei Kernregionen, die USA, Middle East und Asia Pacific, verzeichneten starkes Umsatzwachstum“, sagt CEO Tim P. Ryan. Das änderte aber zunächst einmal nichts daran, dass bisherigen Planzahlen für 2016 aufgrund von zwei Projektverschiebungen in den USA und der Türkei spürbar verfehlt werden. So werden die Umsätze um 45 bis 60 Mio. Euro niedriger als bislang erwartet ausfallen und in einer Spanne von 135 bis 150 Mio. Euro liegen. Für das EBIT veranschlagt Ryan einen Korridor zwischen 0,5 und 2,0 Mio. Euro – nach zuvor 2,0 bis 4,0 Mio. Euro. Gleichwohl zeigte sich der Manager zuversichtlich, dass die beiden Aufträge nur aufgeschoben und nicht aufgehoben sind: „Der nunmehr eher rückläufige Umsatz des vierten Quartals stellt nur eine vorübergehende Delle dar.“

 

  Kurs: 0,000 €

 

Offenbar behält der frühere Q-Cells-Manager Recht. Dem Vernehmen nach soll nämlich der Großauftrag aus den USA mittlerweile in trockenen Tüchern sein und 2017 komplett in das Zahlenwerk von Phoenix Solar einlaufen. Damit steigen die Chancen erheblich, dass die Gesellschaft auch unterm Strich – also nach Abzug des tiefroten Finanzergebnisses – auf den Turnaround zusteuert. Auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt dürfte Finanzvorstand Manfred Hochleitner – so hoffen wir zumindest – einen vorsichtigen Blick auf die möglichen Ergebnisperspektiven für 2017 werfen. Seine Präsentation findet am Montag, 21. November statt. Risikobereite Investoren setzen darauf, dass Phoenix Solar tatsächlich den Umschwung schafft. Boersengefluester.de stuft den Titel auf Kaufen herauf. Der aktuelle Börsenwert von knapp 20 Mio. Euro scheint uns gemessen an den für 2017 möglichen Ergebnissen dann doch einen gutes Stück zu niedrig zu sein.

 

Phoenix Solar

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
0,000 0,00
KGV 2022e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
0,00 0,00 0,00 0,00
KBV KCV KUV EV/EBITDA
0,00 0,00 0,00 0,00
Dividende '20 in € Dividende '21e in € Div.-Rendite '21e
in %
Hauptversammlung
0,00 0,00 0,00
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
0,00% 0,00% 0,00% 0,00%
    

 

Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021e
Umsatzerlöse1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge3 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge5 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Netto-Marge6 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Dividende8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben

1 in Mio. Euro; 2 EBITDA = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen; 3 EBITDA in Relation zum Umsatz; 4 EBIT = Ergebnis vor Zinsen und Steuern; 5 EBIT in Relation zum Umsatz; 6 Jahresüberschuss (-fehlbetrag) in Relation zum Umsatz; 7 Cashflow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit; 8 in Euro; Quelle: boersengefluester.de
Wirtschaftsprüfer:

 

foto: pixabay



Über Gereon Kruse

Gereon Kruse
Gereon Kruse ist Gründer des in Frankfurt ansässigen Finanzportals boersengefluester.de und seit vielen Jahren ein profunder Kenner von Kapitalmarktthemen und Experte für Datenjournalismus. Sein Spezialgebiet sind deutsche Aktien – insbesondere Nebenwerte. Investmentprofis aus dem Small- und Midcap-Bereich stufen die Qualität der Berichterstattung von boersengefluester.de laut der IR.on-Medienstudie 2020/21 mit der Bestnote 1,67 ein. Im Gesamtranking der Onlinemedien liegt die Seite mit Abstand auf Platz 1. Beim finanzblog award der comdirect bank hat boersengefluester.de den Publikumspreis und zusätzlich noch den 3. Platz in der Jurywertung gewonnen. Zuvor war Gereon Kruse 19 Jahre beim Anlegermagazin BÖRSE ONLINE tätig – von 2000 bis Anfang 2013 in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs.