HFG
HELLOFRESH INH
Anteil der Short-Position: 13,42%
SDF
K+S
Anteil der Short-Position: 8,11%
AIXA
Aixtron
Anteil der Short-Position: 5,75%
VAR1
Varta
Anteil der Short-Position: 5,58%
EVT
Evotec OAI
Anteil der Short-Position: 5,53%
NDA
Aurubis
Anteil der Short-Position: 5,42%
NDX1
Nordex
Anteil der Short-Position: 5,19%
NA9
NAGARRO
Anteil der Short-Position: 4,62%
ZAL
ZALANDO
Anteil der Short-Position: 4,36%
LXS
Lanxess
Anteil der Short-Position: 4,20%
S92
SMA Solar Techn.
Anteil der Short-Position: 3,69%
DHER
DELIVERY HERO
Anteil der Short-Position: 3,39%
BOSS
HUGO BOSS
Anteil der Short-Position: 2,59%
WAF
SILTRONIC
Anteil der Short-Position: 2,19%
TEG
TAG Immobilien
Anteil der Short-Position: 1,74%
RHM
Rheinmetall
Anteil der Short-Position: 1,54%
CLIQ
CLIQ DIGITAL
Anteil der Short-Position: 1,44%
AFX
Carl Zeiss Meditec
Anteil der Short-Position: 1,32%
AT1
AROUNDTOWN EO-,01
Anteil der Short-Position: 1,31%
RDC
REDCARE PHARMACY ...
Anteil der Short-Position: 1,22%
TKA
ThyssenKrupp
Anteil der Short-Position: 1,20%
TUI
TUI
Anteil der Short-Position: 1,08%
AG1
AUTO1 GR. INH
Anteil der Short-Position: 0,88%

Strategische Finanzplanung: Wie KMU von FinTech-Innovationen profitieren können

Viele KMU nutzen heute FinTech-Produkte, um ihre Finanzplanung noch effizienter zu gestalten. Wer sich etwas näher mit dem Markt und seinen aktuellen Entwicklungen beschäftigt, erkennt, wie schnell sich hier aktuelle Trends ändern können. Besonders praktisch ist in diesem Zusammenhang unter anderem, dass sich viele moderne Tools einfach in bestehende Systeme integrieren lassen. Dank verschiedener Schnittstellen steht einer ganzheitlichen Betrachtung und einem hohen Nutzerkomfort nichts im Wege.
Doch warum sind Mittelständler gut beraten, auf moderne FinTech-Lösungen zu setzen, damit sie und ihre Kunden davon profitieren?

FinTech Lösungen für eine höhere Kundenzufriedenheit

Der Einsatz verschiedener FinTech-Lösungen kann helfen, die Kundenzufriedenheit nachhaltig zu steigern. Um diesen Vorteil optimal nutzen zu können, ist es im ersten Schritt wichtig, sich mit der Frage „Was erwarten meine Kunden von mir?“ auseinanderzusetzen.

Bezogen auf das Thema „Finanzen“ könnte die Antwort „Möglichst viele Bezahlmöglichkeiten.“ lauten. Und tatsächlich: Laut einer Studie der Verbraucherzentrale vom März 2024 nutzen 48 Prozent der Befragten am liebsten einen Internet-Bezahldienst. 21 Prozent können sich für die Zahlung auf Rechnung begeistern und 19 Prozent zahlen per Kreditkarte oder Lastschrift[1].

Dementsprechend kann es sich für KMU durchaus lohnen, entsprechende Optionen zur Verfügung zu stellen und damit möglichst viele Alternativen anzubieten. Auf diese Weise präsentieren Sie sich nicht nur nach außen als modernes Unternehmen, sondern nutzen auch die Chance, mehr Umsatz zu generieren.

Darum sind FinTech Lösungen für KMU fast schon unersetzlich

Allein in Deutschland erwirtschaften die Top 10 der Online-Shops einen Gesamtumsatz von rund 33 Milliarden Euro[2]. Dementsprechend wissen viele Verbraucher genau, was sie von einem modernen Anbieter erwarten.

Werden die Anforderungen rund um verschiedene Bezahlmöglichkeiten erfüllt, wird der Kunde im Idealfall nicht nur mit einem breiten Sortiment konfrontiert, sondern auch mit der Botschaft “Du und deine Erwartungen sind uns wichtig! Und genau das kann letztlich dafür sorgen, dass sich ein Unternehmen von der Masse der Mitbewerber abhebt.

Hinzu kommt, dass die Implementierung innovativer FinTech-Lösungen längst nicht mehr so viel Zeit in Anspruch nimmt wie früher. Spezielle Schnittstellen sorgen dafür, dass ERP-Systeme völlig unkompliziert an die jeweiligen Lösungen angebunden werden können. Somit ist kein spezifisches Wissen notwendig, um die Basis für mehr Komfort – sowohl auf Kunden- als auch auf KMU-Seite – zu schaffen.

Wichtig: Die Veränderungen des Markts verfolgen

Ob es darum geht, ein Geschäftskonto zu eröffnen, einen Kredit zu beantragen, Buchhaltungssysteme zu integrieren oder Belege zu verwalten: Der Markt rund um FinTech-Lösungen ist in Bewegung. Und obwohl man natürlich auch als Mittelständler weiterhin auf die Angebote klassischer Banken setzen kann, erfreuen sich innovative Optionen rund um entsprechende Finanztools besonderer Beliebtheit.

Sie werden häufig von jungen Unternehmen und Start-ups angeboten und stellen bereits heute eine spannende Alternative zu klassischen Banklösungen dar. Der Vorteil für Verbraucherinnen und Verbraucher: Sie können außerhalb des Bankensektors und damit deutlich unabhängiger agieren.

Wer sich ein wenig Zeit nimmt, um die Entwicklungen auf dem Markt zu verfolgen, erkennt schnell, dass sich diese Unabhängigkeit mittlerweile auf verschiedenen Ebenen zeigt. Dabei geht es um weit mehr als „nur“ Online-Shopping. Moderne FinTech-Lösungen bieten Unternehmen (und Privatpersonen) die Möglichkeit,…:
·        ihr Geld anzulegen
·        Bezahlvorgänge zu überwachen
·        ihre Buchhaltung zu optimieren
·        wichtige Abläufe zu dokumentieren
·        einen Kredit aufzunehmen
·        sich beraten zu lassen.

Und anders als bei vielen Banken müssen die Kunden nicht einmal ihren Schreibtisch verlassen, um die Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

FinTech Lösungen können Entscheidungen erleichtern

Der unternehmerische Alltag ist von unzähligen Entscheidungen geprägt. Hier zeigt sich einmal mehr, wie umfangreich die Funktionen sind, die mit innovativen FinTech-Lösungen einhergehen. So lassen sich auf ihrer Basis nicht nur Zahlungen verfolgen, Buchhaltungsaufgaben erledigen und wichtige Schnittstellen nutzen. Dank moderner ERP-Systeme ist es heute kein Problem mehr, Informationen in Echtzeit abzurufen und auf dieser Basis fundierte Entscheidungen zu treffen.

Innovative FinTech-Lösungen gehen in diesem Zusammenhang sogar noch einen Schritt weiter, indem sie die entsprechenden Daten analysieren und gleichzeitig interpretieren. Moderne ERP-Systeme sind zudem in der Lage, mit jeder neuen Anfrage zu lernen und verschiedene Handlungsoptionen vorzuschlagen.

Fazit: Moderne FinTech Tools können KMU dabei helfen, sich vom Rest der Mitbewerber abzuheben

Innovative FinTech-Tools bieten sowohl den KMU als auch ihren Kunden zahlreiche Vorteile auf verschiedenen Ebenen. Die Tatsache, dass auf ihrer Basis eine Vielzahl moderner Bezahlmethoden in Online-Shops angeboten werden können, überzeugt hier ebenso wie die Tatsache, dass eine Implementierung in bestehende Systeme heute bei weitem nicht mehr so viel Zeit in Anspruch nimmt wie früher.

Wer auf der Suche nach einem FinTech-Tool ist, sollte sich im ersten Schritt mit der Frage „Was erwarte ich von einer modernen Lösung“ auseinandersetzen und die verschiedenen Tools miteinander vergleichen. Fragen wie „Benötige ich eine Einzel- oder Mehrplatzlösung?“ und „An welche Systeme möchte ich anbinden?“ können helfen, die Auswahl etwas einzugrenzen.

Passen dann Leistungsumfang und Anforderungen zusammen, können KMU gleich mehrfach vom Einsatz moderner Lösungen profitieren.


[1]https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/onlinedienste/bezahlen-beim-onlineshopping-vor-und-nachteile-von-bezahldiensten-61294 (abgerufen am 10.04.2024, 12:29 Uhr)

[2]https://de.statista.com/themen/247/e-commerce/ (abgerufen am 10.04.2024, 12:39 Uhr)

Über Gereon Kruse

Gereon Kruse
Gereon Kruse ist Gründer des in Frankfurt ansässigen Finanzportals boersengefluester.de und seit vielen Jahren ein profunder Kenner von Kapitalmarktthemen und Experte für Datenjournalismus. Sein Spezialgebiet sind deutsche Aktien – insbesondere Nebenwerte. Investmentprofis aus dem Small- und Midcap-Bereich stufen die Qualität der Berichterstattung von boersengefluester.de laut der IR.on-Medienstudie 2020/21 mit der Bestnote 1,67 ein. Im Gesamtranking der Onlinemedien liegt die Seite mit Abstand auf Platz 1. Beim finanzblog award der comdirect bank hat boersengefluester.de den Publikumspreis und zusätzlich noch den 3. Platz in der Jurywertung gewonnen. Zuvor war Gereon Kruse 19 Jahre beim Anlegermagazin BÖRSE ONLINE tätig – von 2000 bis Anfang 2013 in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs.